Wahrheit und Existenz
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Beschreibung
"Wahrheit und Existenz" von Vincent von Wroblewsky ist ein philosophisches Werk, das sich mit den grundlegenden Fragen der Wahrheit und ihrer Beziehung zur menschlichen Existenz auseinandersetzt. Der Autor untersucht verschiedene Perspektiven auf die Wahrheit, einschließlich ihrer metaphysischen, epistemologischen und ethischen Dimensionen. Er diskutiert, wie Wahrheitsansprüche in unserem Leben verankert sind und welche Rolle sie in der Gestaltung unserer Realität spielen. Wroblewsky setzt sich kritisch mit klassischen und modernen Theorien auseinander und bietet eine tiefgehende Analyse der Verbindung zwischen Wahrheitssuche und existenzieller Sinnfindung. Dabei legt er besonderes Augenmerk auf die Herausforderungen, denen Individuen in einer komplexen Welt gegenüberstehen, wenn sie nach authentischem Wissen streben.
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Über den Autor
Geboren am 21.06.1905, wuchs er nach dem frühen Tod seines Vaters im Jahre 1906 bis zur Wiederheirat seiner Mutter im Jahre 1917 bei seinen Großeltern Schweitzer in Paris auf. 1929, vor seiner Agrégation in Philosophie, lernte er seine Lebensgefährtin Simone de Beauvoir kennen, mit der er eine unkonventionelle Bindung einging, die für viele zu einem emanzipatorischen Vorbild wurde. 1931-1937 war er Gymnasiallehrer in Philosophie in Le Havre und Laon und 1937-1944 in Paris. 1933 Stipendiat des Institut Français in Berlin, wo er sich mit der Philosophie Husserls auseinandersetzte. Am 02.09.1939 wurde er eingezogen und geriet 1940 in deutsche Kriegsgefangenschaft, aus der er 1941 mit gefälschten Entlassungspapieren entkam. Noch 1943 wurde unter deutscher Besatzung sein erstes Theaterstück «Die Fliegen» aufgeführt; im selben Jahr erschien sein philosophisches Hauptwerk «Das Sein und das Nichts». Unmittelbar nach dem Krieg wurde Sartres Philosophie unter dem journalistischen Schlagwort «Existenzialismus»zu einem modischen Bezugspunkt der Revolte gegen bürgerliche Lebensformen. 1964 lehnte er die Annahme des Nobelpreises ab. Zahlreiche Reisen führten ihn in die USA, die UdSSR, nach China, Haiti, Kuba, Brasilien, Nordafrika, Schwarzafrika, Israel, Japan und in fast alle Länder Europas. Er traf sich mit Roosevelt, Chruschtschow, Mao Tse-tung, Castro, Che Guevara, Tito, Kubitschek, Nasser, Eschkol. Sartre starb am 15.4.1980 in Paris.Auszeichnungen: Prix du Roman populiste für «Le mur» (1940); Nobelpreis für Literatur (1964, abgelehnt); Ehrendoktor der Universität Jerusalem (1976).
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