Die Tagebücher in Bildern: Mit einer Einleitung von Joachim Kaiser, einigen Briefen an den Autor und einem Postscriptum aus dessen fortgeführtem Tagebuch
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Beschreibung
«DEN ROMAN RADDATZ LIEST MAN IM RAUSCH ...» RAINALD GOETZ Die Tagebücher von Fritz J. Raddatz waren, als sie 2010 herauskamen, ein Ereignis: bewundert als ein «kaum erträgliches Kunstwerk», gefeiert als großer Gesellschaftsroman der Bundesrepublik, gewürdigt und dann auch angegriffen als schonungslose Schilderung der vanity fair des literarischen Lebens. «Die Tagebücher in Bildern» geben nun Einblicke in das wohl farbenreichste Panorama, das vom deutschen Kulturbetrieb nach dem Krieg geschaffen worden ist. Die Fotografien zeigen den Schriftsteller, früheren Rowohlt-Programmleiter und Feuilletonchef der ZEIT mit Gabriel García Márquez in Barcelona, bei Theaterpremieren mit George Tabori, mit Hans Magnus Enzensberger oder Hildegard Knef. Die Freunde Grass und Wunderlich erscheinen, daneben Susan Sontag, Rolf Hochhuth, John Updike. Fast sechzig Jahre umfaßt die Bildersammlung: So ist sie auch eine zur Anschauung gebrachte Biographie. Außerdem enthält der Band einen Essay von Joachim Kaiser, einige Briefe und einen neuen Tagebucheintrag. Unserem Autor und früheren Kollegen zum achtzigsten Geburtstag am 3. September.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1982
- insel taschenbuch verlag
- Kartoniert
- 960 Seiten
- Erschienen 2012
- btb Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2002
- Kiepenheuer&Witsch
- Gebunden
- 520 Seiten
- Erschienen 1999
- Matthes & Seitz Berlin
- audioCD -
- Erschienen 2010
- der Hörverlag
- Kartoniert
- 706 Seiten
- Erschienen 2004
- Insel Verlag
- Gebunden
- 336 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Herder
- Kartoniert
- 496 Seiten
- Erschienen 1997
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 347 Seiten
- Erschienen 2019
- Penguin Verlag



