Alles schmeckt nach Abschied: Tagebücher 1964-1970
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Beschreibung
„Die große Liebe ist kaputt, ich sitze in einer fremden Stadt, ziemlich allein. Und ich bin nicht mehr jung, ich bin eine Amazone. Herrgott, und dieses Buch! Das wird ein hartes Stück Arbeit, über so viel Persönliches hinwegzukommen und eben ein Buch zu schreiben. Inzwischen muß ich mir immer wieder sagen: Ich habe eine literarische Figur geliebt. Übrigens hat mir Jon das schon vor einem Jahr gesagt. Ich erinnere mich, daß ich nach einer Auseinandersetzung [...] seine Worte aufgeschrieben habe, um sie später in meinem Buch zu verwenden. Der unschuldige Zynismus der Schriftsteller.“ Es war dieser scharfe, auch gegen sich selbst unerbittliche Blick der Schriftstellerin Brigitte Reimann, der uns mit den Tagebüchern ein einzigartiges Lebenszeugnis hinterlassen hat: die beeindruckende Biographie einer leidenschaftlichen, extravaganten Frau und zugleich ein Zeitdokument, das Geist und Stimmung einer ganzen Periode der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte einfängt. Brigitte Reimanns Tagebücher sind einzigartige Zeugnisse eines ruhelosen, leidenschaftlichen, kreativen Lebens zu zugleich Zeitdokumente, die Geist und Stimmung einer ganzen Periode deutscher Nachkriegsgeschichte einfangen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 464 Seiten
- Erschienen 2013
- Rowohlt Hardcover
- Kartoniert
- 224 Seiten
- Erschienen 2016
- Edition Memoria
- Gebunden
- 601 Seiten
- Erschienen 2012
- Aufbau
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2021
- Alexander
- hardcover
- 559 Seiten
- Erschienen 2000
- Piper
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2022
- Schöffling




