Der Traum vom neutralen Blick: Parmenides und Wittgenstein als radikale Realisten
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Beschreibung
"Der Traum vom neutralen Blick: Parmenides und Wittgenstein als radikale Realisten" von Jörg Bernardy untersucht die philosophischen Ansätze von Parmenides und Ludwig Wittgenstein im Hinblick auf ihre Auffassungen des Realismus. Bernardy argumentiert, dass beide Denker trotz der zeitlichen Distanz zwischen ihnen eine ähnliche Haltung gegenüber der Realität einnehmen, die er als "radikalen Realismus" bezeichnet. Der Autor analysiert, wie Parmenides' metaphysische Vorstellungen und Wittgensteins sprachphilosophische Überlegungen einen objektiven, unverfälschten Zugang zur Wirklichkeit ermöglichen sollen. Dabei wird der Versuch unternommen, den "neutralen Blick" zu verstehen – eine Perspektive, die frei von subjektiven Verzerrungen ist. Bernardy verbindet historische und philosophische Analysen, um aufzuzeigen, wie diese Ideen in der modernen Philosophie relevant bleiben können.
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Über den Autor
- Kartoniert
- 262 Seiten
- Erschienen 2019
- Carl-Auer Verlag GmbH
- Hardcover
- 526 Seiten
- Erschienen 2012
- Crotona
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2009
- Georg Olms Verlag
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 2014
- Oxford University Press(UK)
- Kartoniert
- 201 Seiten
- Erschienen 2006
- Suhrkamp Verlag
- hardcover
- 284 Seiten
- Erschienen 2012
- OUP Oxford
- Kartoniert
- 142 Seiten
- Erschienen 2001
- Routledge
- paperback
- 222 Seiten
- Erschienen 2016
- Oxford University Press
- Kartoniert
- 396 Seiten
- Erschienen 2018
- ibidem
- perfect
- 124 Seiten
- Königshausen u. Neumann
- hardcover
- 248 Seiten
- Erschienen 2004
- Oxford University Press
- Gebunden
- 421 Seiten
- Erschienen 2013
- V&R unipress



