
Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen (Piper Taschenbuch, Band 4822)
Kurzinformation



inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Eichmann in Jerusalem: Ein Bericht von der Banalität des Bösen" ist ein Buch der politischen Theoretikerin Hannah Arendt, nicht Brigitte Granzow. Es basiert auf Arendts Berichterstattung über den Prozess gegen Adolf Eichmann, einen der Hauptorganisatoren des Holocausts, der 1961 in Jerusalem stattfand. Arendt untersucht die Persönlichkeit Eichmanns und kommt zu dem Schluss, dass er kein fanatischer Antisemit oder psychopathischer Mörder war, sondern vielmehr ein durchschnittlicher Bürokrat, der gedankenlos Befehle ausführte. Sie prägt den Begriff von der "Banalität des Bösen", um zu beschreiben, wie gewöhnliche Menschen durch blinden Gehorsam und mangelnde Reflexion zu grausamen Taten fähig sind. Das Buch löste bei seiner Veröffentlichung Kontroversen aus, insbesondere wegen Arendts Darstellung von Eichmann und ihrer kritischen Betrachtung der Rolle jüdischer Räte während des Holocausts. Es bleibt ein wichtiges Werk zur Diskussion über Moral, Verantwortung und das Wesen des Bösen in totalitären Systemen.
Produktdetails

So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Audio-CD -
- Erschienen 2015
- der Hörverlag
- Gebunden
- 576 Seiten
- Erschienen 2017
- C.H.Beck
- Gebunden
- 292 Seiten
- Erschienen 2020
- Hentrich und Hentrich Verla...
- Gebunden
- 455 Seiten
- Erschienen 2022
- Theiss in der Verlag Herder...
- paperback
- 159 Seiten
- Erschienen 2012
- Hahnsche Buchh.
- hardcover
- 1040 Seiten
- Erschienen 2008
- Siedler
- Gebunden
- 600 Seiten
- Erschienen 2021
- edition TIAMAT
- Hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2016
- Meulenhoff Boekerij B.V.
- Gebunden
- 256 Seiten
- Erschienen 2017
- Das Neue Berlin