Erotischer Humanismus: Zur Philosophie der Geschlechterbeziehung | MeToo, Machte und Stereotype
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Beschreibung
Diskriminierung im Zeitalter von #MeToo, Catcalling, Manspreading, Sexismus – nur wenige Themen finden gegenwärtig ein solches Maß an Aufmerksamkeit wie diese, wohl auch deswegen, weil vieles im Umbruch ist. Speziell die westlichen Gesellschaften, aber auch ein großer Teil der nicht-westlichen Weltbevölkerung, befindet sich in einer Art Suchbewegung, stellt Althergebrachtes in Frage, ohne genau zu wissen, was an seine Stelle treten soll. Konfrontationen und Verunsicherungen sind die Folge. Dieses Buch diskutiert ethische und philosophische Aspekte der Geschlechterbeziehungen. Es plädiert für einen Erotischen Humanismus, für ein humanes und kooperatives Verhältnis der Geschlechter und eine entspannte Erotik, für gleichen Respekt und gleiche Anerkennung, für das Recht auf Privatheit und Differenz, damit alle Menschen – unabhängig von ihrem Geschlecht und ihrer Lebensform – Autorinnen und Autoren ihres Lebens sein können.
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Über den Autor
Julian Nida-Rümelin gehört zu den renommiertesten deutschen Philosophen, er war deutscher Kulturstaatsminister und ist Gründungsrektor der Humanistischen Hochschule Berlin sowie stellvertretender Vorsitzender des Deutschen Ethikrats.
- Kartoniert
- 414 Seiten
- Erschienen 2011
- Suhrkamp Verlag
- paperback
- 132 Seiten
- Balloni
- hardcover
- 154 Seiten
- Erschienen 2026
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 303 Seiten
- Erschienen 2005
- Königshausen u. Neumann
- Gebunden
- 352 Seiten
- Erschienen 2020
- Klett-Cotta
- Kartoniert
- 220 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 488 Seiten
- Erschienen 2021
- Verlag Herder




