Vom Ich zum Wir: Was die nächste Gesellschaft zusammenhält
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Beschreibung
Mit Christian Schüle schreibt sich die nächste Generation ins Stammbuch der Bundesrepublik ein: Nach 1949, 1969 und 1989 geht es 2009 darum, in einem überhitzten System unsere Selbstbestimmung zu verteidigen. Höchste Zeit, dass sich jeder Einzelne über die eigene Zugehörigkeit und Aufgabe in der nächsten Gesellschaft klar wird. Alles ist in der Krise: der Kapitalismus, die Demokratie – vor allem aber: das Individuum. Nie zuvor in der Geschichte war der Einzelne freier als heute und nie in seiner Freiheit gefangener. Wir sind austauschbar und haben das Gefühl, nicht mehr gefragt zu sein. Der Markt hat sich verselbstständigt und braucht den Menschen nicht mehr. Das scheinbar so starke Individuum ist verwundet: Es sitzt in der Falle seiner unendlichen Wahlmöglichkeiten und sehnt sich nach Bindung und Verbindlichkeit. Die Epoche des radikalen Individualismus ist am Ende. Nur eine konstruktive Definition des Gemeinwohls, eine bindende gemeinsame Verabredung, kann den Zerfall der Gesellschaft aufhalten. Die Frage der Zukunft ist heute wieder die Frage nach der Freiheit.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 23 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 447 Seiten
- Erschienen 2022
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2008
- Hamburger Edition, HIS
- Gebunden
- 447 Seiten
- Erschienen 2021
- HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH
- Gebunden
- 133 Seiten
- Erschienen 2021
- Europa Verlag
- Klappenbroschur
- 185 Seiten
- Erschienen 2023
- R.Brockhaus
- Gebunden
- 205 Seiten
- Erschienen 2020
- Tropen




