Stalins großer Bluff: Die Geschichte der Stalin-Note in Dokumenten der sowjetischen Führung (Schriftenreihe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte, 95, Band 95)
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Viele Zeitgenossen hielten die seit 1949 bestehenden zwei deutschen Staaten für kurzfristige Provisorien. Das Jahr 1952 schien eine Chance der Wiedervereinigung zu bieten, doch am Ende stand die Vertiefung der Spaltung. Seit mehr als fünf Jahrzehnten wird darüber debattiert, ob der in der Stalin-Note vom 10. März 1952 enthaltene Vorschlag eines vereinten und neutralisierten Deutschland eine realistische Alternative war. Die Akten der sowjetischen Führungsspitze, die Peter Ruggenthaler zu dieser Frage erstmals ausgewertet hat, geben eine eindeutige Antwort: Stalins Einigungsangebot war nicht ernst gemeint, sondern ein Störmanöver gegen die Wiederbewaffnung Westdeutschlands. Selbst gegenüber Österreich war die Sowjetunion bis zum Ende der "Notenschlacht" nicht zu einer Neutralisierungspolitik bereit. Stalin und der SED ging es von Anfang an um die Konsolidierung der DDR. Der jahrzehntelange Streit um die Stalin-Note ist mit der vorliegenden Dokumentation entschieden.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Peter Ruggenthaler, geboren 1976, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Ludwig Boltzmann-Institut für Kriegsfolgen-Forschung, Graz.
- Hardcover
- 187 Seiten
- Erschienen 2009
- Rowohlt Berlin
- hardcover
- 488 Seiten
- Erschienen 2008
- Patmos
- dvd -
- Erschienen 2016
- Euroarts
- paperback
- 366 Seiten
- Erschienen 2015
- Woloszanski
- hardcover
- 624 Seiten
- Erschienen 2004
- Karl Blessing Verlag
- pamphlet
- 98 Seiten
- Erschienen 2010
- Schöningh
- Gebunden
- 469 Seiten
- Erschienen 2022
- Wallstein Verlag
- Gebunden
- 751 Seiten
- Erschienen 2023
- Duncker & Humblot




