Auf ewig Feind?
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Beschreibung
Die britische Propaganda zeichnete im Ersten Weltkrieg sehr wirkungsvoll das Zerrbild von den Deutschen als bestialischen Hunnen, die mordend und plündernd über ihre Nachbarn herfielen. Zur Verbreitung nutzten die staatlichen Propagandastellen insbesondere die modernen Massenmedien Presse und Film. Thomas Wittek untersucht erstmals, welche Folgen die Exzesse der Kriegspropaganda für das Deutschlandbild in diesen Medien nach dem Ende des Krieges hatten. Die Wahrnehmung Deutschlands zwischen dem Waffenstillstand 1918 und dem Locarno-Pakt 1925 blieb jedoch nicht auf ein Feindbild fixiert, sondern wandelte sich. Sowohl die außenpolitischen Interessen Großbritanniens, die auf eine Normalisierung der Beziehungen abzielten, als auch innenpolitische Entwicklungen nahmen dabei Einfluss auf die Darstellung des einstigen Kriegsgegners. von Wittek, Thomas
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Über den Autor
Thomas Wittek, geboren 1970, ist Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Britischen Generalkonsulat in Düsseldorf.
- paperback
- 464 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- paperback
- 288 Seiten
- Erschienen 2000
- Rowohlt Taschenbuch
- hardcover -
- Erschienen 2007
- Parragon Books
- Kartoniert
- 219 Seiten
- Erschienen 2013
- Goldmann Verlag
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2025
- BoD – Books on Demand
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 2007
- FISCHER Taschenbuch
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2012
- Deuticke Verlag
- paperback
- 400 Seiten
- Erschienen 2020
- HarperCollins
- Gebunden
- 32 Seiten
- Erschienen 2018
- Lappan
- hardcover
- 188 Seiten
- Erschienen 1993
- Kösel
- perfect
- 416 Seiten
- Erschienen 2010
- Page & Turner




