Das "Welt"-"Bild" des Axel Springer Verlags: Journalismus zwischen westlichen Werten und deutschen Denktraditionen (Ordnungssysteme, 3, Band 3)
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Beschreibung
Axel Springer verstand es schon früh, in seinen Publikationen angelsächsische und deutsche Elemente des Journalismus sowie der jeweiligen Wertesysteme zu verknüpfen und publikumswirksam zu verbreiten. Damit entsprach er den Vorgaben der westlichen Alliierten bei der Umgestaltung des deutschen Pressewesens nach dem Zweiten Weltkrieg. Er traf aber auch den politischen und gesellschaftlichen Konsens der frühen Bundesrepublik, denn seine Zeitungen und Zeitschriften bestärkten gleichzeitig das Bedürfnis vieler Deutscher nach Ruhe, Ordnung und wirtschaftlichem Aufschwung. Mit diesem Spagat unterstützten die Publikationen des Verlages in den fünfziger Jahren die politisch-ideelle Westorientierung der Bundesdeutschen. Den Wertewandel in der Gesellschaft der sechziger Jahre vollzogen sie jedoch nicht mehr mit, so daß sie insbesondere für viele junge Deutsche zum Inbegriff der Beharrung wurden.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback -
- Erschienen 1975
- - Stuttgart : Klett,
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 1996
- Campus Verlag
- pocket_book -
- Erschienen 1992
- dtv
- Hardcover
- 600 Seiten
- Erschienen 2008
- Propyläen Verlag
- Taschenbuch
- 528 Seiten
- Erschienen 2020
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 2001
- edition TIAMAT
- Gebunden
- 968 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Klappenbroschur
- 334 Seiten
- Erschienen 2021
- KiWi-Paperback
- Kartoniert
- 214 Seiten
- Erschienen 2010
- Nomos
- Hardcover
- 480 Seiten
- Erschienen 2014
- C. Bertelsmann Verlag



