Das Absolute und das Subjekt
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Beschreibung
Metaphysik und Nachmetaphysik sind zwei gegensätzliche Arten des philosophischen Denkens. Ihre jeweilige Eigenart und ihr Verhältnis zueinander lassen sich mit Hilfe zweier Größen begreifen: Mit dem Begriff des Absoluten und mit dem Begriff des Subjekts. Das metaphysische Denken kreist um das Absolute, während die Nachmetaphysik das Subjekt zu ihrem Ausgangspunkt nimmt. Das Absolute und das Subjekt scheinen daher ebenfalls Gegensätze darzustellen. Hiergegen lautet der Grundgedanke dieses Buches, dass eine tragfähige Philosophie der Subjektivität nicht ohne Arbeit am Begriff des Absoluten auskommt. Ihn sucht es daher zunächst in Auseinandersetzung mit der Tradition des ontologischen Arguments freizulegen, um ihn dann für die Problematik des Subjekts nutzbar zu machen. Am Ende steht die Verankerung des Subjekts in einem Unbedingten, das sich im Zuge analogen Denkens begreifen lässt. Diese spekulative Überlegung so klar wie möglich herauszustellen, ist das Anliegen dieses Buches. Für die Neuauflage hat der Autor ein Nachwort verfasst, in dem auf die Reaktionen eingeht, die das Buch seit seinem ersten Erscheinen 2008 ausgelöst hat. von Hindrichs, Gunnar
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 182 Seiten
- Erschienen 2017
- Routledge
- perfect
- 380 Seiten
- Erschienen 1996
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 209 Seiten
- Erschienen 2020
- De Gruyter
- hardcover
- 531 Seiten
- Erschienen 2007
- Suhrkamp Verlag
- unknown_binding
- 264 Seiten
- Schattauer
- Hardcover
- 495 Seiten
- Erschienen 1996
- Diederichs




