Krankheit der ungezählten Namen: Ein Beitrag zur Sozial-, Kultur- und Medizingeschichte der Epilepsie anhand ihrer Benennungen vom Altertum bis zur Gegenwart
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Beschreibung
Das Buch "Krankheit der ungezählten Namen" von Hansjörg Schneble bietet eine umfassende Untersuchung der Epilepsie aus sozial-, kultur- und medizinhistorischer Perspektive. Schneble analysiert, wie die Krankheit im Laufe der Jahrhunderte benannt und wahrgenommen wurde, beginnend in der Antike bis hin zur modernen Zeit. Er beleuchtet, wie sich gesellschaftliche, kulturelle und medizinische Vorstellungen über Epilepsie verändert haben und welche Auswirkungen dies auf die Betroffenen hatte. Durch die Erforschung verschiedener Begriffe und Bezeichnungen für Epilepsie zeigt das Buch, wie Sprache sowohl das Verständnis als auch die Stigmatisierung dieser neurologischen Erkrankung beeinflusst hat. Schnebles Arbeit trägt dazu bei, ein tieferes Verständnis für die komplexen Wechselwirkungen zwischen Medizin, Kultur und Gesellschaft zu entwickeln.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 226 Seiten
- Erschienen 1999
- Springer
- Hardcover
- 219 Seiten
- Erschienen 2005
- Thieme
- Gebunden
- 704 Seiten
- Erschienen 2013
- Hogrefe AG
- paperback
- 323 Seiten
- Erschienen 1992
- Vandenhoeck & Ruprecht
- paperback
- 247 Seiten
- Erschienen 1994
- Springer
- hardcover
- 306 Seiten
- Erschienen 1983
- Springer



