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Beschreibung
Ist der Krieg eine an sich verdammenswerte und von allen demokratisch geprägten Gesellschaften per se abzulehnende Angelegenheit? In seinem knappen, thesenstarken Buch zeigt Andreas Urs Sommer, dass Krieg und Demokratie sich nicht nur nicht ausschließen, sondern dass der Krieg als Chance der Selbstermündigung demokratischer Gesellschaften begriffen werden kann. Ein Buch, das nicht nur vor dem Hintergrund des aktuellen Ukrainekriegs von Bedeutung ist, sondern als ein wichtiger Debattenbeitrag zur geopolitischen »Zeitenwende« verstanden werden muss. von Sommer, Andreas Urs
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Über den Autor
Andreas Urs Sommer, Prof. Dr., geb. 1972, stammt aus der Schweiz und ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Kulturphilosophie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg sowie Leiter der Forschungsstelle Nietzsche-Kommentar der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.
- perfect
- 212 Seiten
- Erschienen 1998
- Campus
- perfect
- 263 Seiten
- Erschienen 2015
- Campus Verlag
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- 228 Seiten
- Erschienen 2020
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- Kartoniert
- 214 Seiten
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- hardcover
- 192 Seiten
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- Gebunden
- 160 Seiten
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- Erschienen 1999
- Patmos - Lizenz Bertelsmann
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- 236 Seiten
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- 352 Seiten
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- Scorpio Verlag
- Gebunden
- 876 Seiten
- Erschienen 2021
- Lübbe




