Briefe 1936 - 1945. Textband
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Beschreibung
Der vorliegende Band zeigt erneut, in wie starkem Maße Borchardt, da ihm jeder Weg in die Öffentlichkeit nun versagt ist, seine Thesen und Prognosen, seine politischen Kommentare, wissenschaftlichen Einsichten und autobiographischen Reflexionen in Briefen niederlegt, die ohne Rücksicht auf den allmächtigen (und vieles wohl für immer "kassierenden") Zensor in alle Welt gehen, nach England, nach Deutschland, nach Frankreich und in die Schweiz. Zu den Empfängern zählen, neben Briefpartnern früherer Jahre nun vor allem Gelehrte wie Bernard Berenson, Ludwig Curtius, Edgar Dacqué, Max Rychner und Vittorio Santoli.
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Über den Autor
Rudolf Borchardt (1877-1945) schrieb Gedichte, Übertragungen, Erzählungen und Dramen, politische und historische Essays. In der von Heribert Tenschert ermöglichten Ausgabe seiner Briefe erschienen zuletzt der Kommentarband zum Briefwechsel mit Hugo von Ho
- unknown_binding
- 792 Seiten
- Erschienen 1983
- Siedler
- hardcover -
- Erschienen 1988
- C.H. Beck, München, 1988,
- Leinen
- 535 Seiten
- Erschienen 2006
- Wallstein
- Kartoniert
- 434 Seiten
- Erschienen 2019
- Suhrkamp Verlag
- Gebunden
- 349 Seiten
- Erschienen 2011
- Residenz
- hardcover
- 6236 Seiten
- Erschienen 1994
- Zweitausendeins
- Kartoniert
- 528 Seiten
- Erschienen 1998
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 481 Seiten
- Erschienen 2021
- Wallstein
- Leinen
- 1600 Seiten
- Erschienen 2013
- Wallstein Verlag
- Kartoniert
- 328 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck




