Die Orangen des Präsidenten
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Beschreibung
Meine Mutter weinte, wenn sie sehr glücklich war. Sie nannte diesen Widerspruch »Glückstränen«. Mein Vater dagegen war ein überaus fröhlicher Mensch, der überhaupt nicht weinen konnte. Und ihr Kind? Ich erfand eine neue, melancholische Art des Lachens. Man könnte es als »Trauerlachen« bezeichnen. Diese Entdeckung machte ich, als mich das Regime packte und in Ketten warf. von Khider, Abbas
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Über den Autor
Abbas Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Mit 19 Jahren wurde er wegen seiner politischen Aktivitäten verhaftet. Nach der Entlassung floh er 1996 aus dem Irak und hielt sich als »illegaler« Flüchtling in verschiedenen Ländern auf, seit 2000 lebt er in Deutschland. 2008 erschien sein Debütroman Der falsche Inder, es folgten die Romane »Die Orangen des Präsidenten« (2011), »Brief in die Auberginenrepublik« (2013) und »Ohrfeige» (2016). Zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Abbas Khider lebt in Berlin.
- paperback
- 434 Seiten
- Erschienen 1982
- Penguin
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2002
- Pearson
- Gebunden
- 560 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER
- Gebunden
- 315 Seiten
- Erschienen 2021
- Penguin Verlag
- Taschenbuch
- 144 Seiten
- Erschienen 2002
- verlag regionalkultur
- paperback
- 354 Seiten
- Erschienen 2013
- Edge Press




