

Der falsche Inder
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Beschreibung
Ein geheimnisvolles arabisches Manuskript im ICE Berlin-München, das niemandem zu gehören scheint und worin acht Mal auf verschiedene Weise die Lebensgeschichte desjenigen erzählt wird, der es zufällig findet und liest. Abbas Khider verbindet das Tragische mit dem Komischen, das Groteske mit dem Alltäglichen, die Exotik des Orients mit den Lebenserfahrungen eines Flüchtlings. Er beeindruckt durch seinen ungeschönten Blick und die Beiläufigkeit, mit der er vom Elend wie von Wundern erzählt. von Khider, Abbas
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Über den Autor
Abbas Khider wurde 1973 in Bagdad geboren. Mit 19 Jahren wurde er wegen seiner politischen Aktivitäten verhaftet. Nach der Entlassung floh er 1996 aus dem Irak und hielt sich als »illegaler« Flüchtling in verschiedenen Ländern auf, seit 2000 lebt er in Deutschland. 2008 erschien sein Debütroman Der falsche Inder, es folgten die Romane »Die Orangen des Präsidenten« (2011), »Brief in die Auberginenrepublik« (2013) und »Ohrfeige» (2016). Zuletzt wurde er mit dem Nelly-Sachs-Preis, dem Hilde-Domin-Preis und dem Adelbert-von-Chamisso-Preis geehrt. Abbas Khider lebt in Berlin.
- hardcover
- 160 Seiten
- Bucher
- paperback
- 288 Seiten
- Ellert & Richter
- hardcover
- 224 Seiten
- Erschienen 1980
- Bucher
- hardcover
- 80 Seiten
- Erschienen 2008
- Ravensburger Verlag GmbH
- hardcover
- 352 Seiten
- Erschienen 2005
- Knesebeck
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 1990
- Herder
- perfect -
- Erschienen 1993
- Köln, DuMont (1993).