Max Weber in Amerika.: Aus dem Englischen übersetzt von Axel Walter. Mit einem Geleitwort von Hans-Peter Müller.
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Beschreibung
Max Weber, einer der Begründer der Soziologie, bereiste 1904 gemeinsam mit seiner Frau Marianne die Vereinigten Staaten von Amerika. Ziel der Reise war der Congress of Arts and Sciences in St. Louis, der anlässlich der dort stattfindenden Weltausstellung abgehalten wurde. Die Webers nutzten die Gelegenheit, um drei Monate lang die Neue Welt zu erkunden. Gemeinsam bereisten sie Städte wie New York und Chicago, Max Weber fuhr aber auch nach Oklahoma und in das Indianerterritorium. Die Reise brachte ihn mit Denkern wie W. E. B. DuBois, einem Vorreiter der schwarzen Bürgerrechtsbewegung, und dem Psychologen und Pragmatisten William James zusammen. Er setzte sich während seines Aufenthaltes mit vielen Themen auseinander, auf die er in der Neuen Welt stieß, etwa Immigration, Kapitalismus, Bildung, Protestantismus und der »Rassenfrage«. Die vielfältigen Eindrücke der Reise sollten Webers Werk nachhaltig prägen, insbesondere auf dem Gebiet der Religionssoziologie. Ein detaillierter Blick auf die Rezeptionsgeschichte Webers in Amerika rundet den Band ab.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 301 Seiten
- Erschienen 2020
- Böhlau Köln
- Leinen
- 827 Seiten
- Erschienen 2002
- Alfred Kröner Verlag
- Kartoniert
- 613 Seiten
- Erschienen 1988
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 357 Seiten
- Erschienen 2014
- Mohr Siebeck
- Kartoniert
- 432 Seiten
- Erschienen 2013
- C.H.Beck
- Leinen
- 389 Seiten
- Erschienen 1988
- Suhrkamp
- turtleback
- 416 Seiten
- Erschienen 1983
- Suhrkamp
- Kartoniert
- 415 Seiten
- Erschienen 1998
- Mohr Siebeck
- hardcover
- 228 Seiten
- Erschienen 2016
- Springer



