Der dressierte Mann / Das polygame Geschlecht / Das Ende der Dressur
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Beschreibung
"Der dressierte Mann" von Esther Vilar ist ein provokatives Buch, das erstmals 1971 veröffentlicht wurde. In diesem Werk argumentiert Vilar, dass Männer in der modernen Gesellschaft durch Frauen manipuliert und kontrolliert werden. Sie behauptet, dass Frauen Männer dazu bringen, hart zu arbeiten und ihnen einen komfortablen Lebensstil zu bieten, während sie selbst weniger Anforderungen im Berufsleben haben. Vilar beschreibt dies als eine Form der "Dressur", bei der Männer unbewusst die Wünsche der Frauen erfüllen. In "Das polygame Geschlecht" setzt Vilar ihre Analyse fort und untersucht die natürlichen Instinkte beider Geschlechter. Sie diskutiert die Idee, dass Monogamie gegen die natürliche Veranlagung des Menschen steht und dass sowohl Männer als auch Frauen von Natur aus polygam sind. "Das Ende der Dressur" ist eine Fortsetzung ihrer Thesen, in der sie über mögliche Veränderungen in den Geschlechterbeziehungen nachdenkt. Vilar spekuliert darüber, wie sich diese Dynamiken entwickeln könnten und ob es möglich ist, zu einer gleichberechtigteren Beziehung zwischen Männern und Frauen zu gelangen. Diese Bücher haben aufgrund ihrer kontroversen Ansichten über Geschlechterrollen viel Diskussion ausgelöst und bleiben ein herausforderndes Thema in Debatten über Feminismus und Geschlechterpolitik.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 160 Seiten
- Erschienen 2006
- Cadmos Verlag
- paperback
- 192 Seiten
- Erschienen 2009
- script5
- Hardcover
- 204 Seiten
- -
- paperback
- 176 Seiten
- Erschienen 2015
- Brunnen Verlag GmbH
- dvd -
- LEONINE
- paperback
- 313 Seiten
- Erschienen 2004
- Piper
- perfect
- 288 Seiten
- Erschienen 2014
- Knaur TB



