Aus dem Leben eines Taugenichts: Novelle – Berlin 1826
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Beschreibung
"Aus dem Leben eines Taugenichts" ist eine Novelle von Joseph von Eichendorff, die erstmals 1826 veröffentlicht wurde. Die Geschichte handelt von einem jungen Müllerssohn, der von seinem Vater als Taugenichts bezeichnet wird und daraufhin in die Welt hinauszieht, um sein Glück zu finden. Auf seiner Reise erlebt er zahlreiche Abenteuer und begegnet verschiedenen Menschen, darunter Künstlern, Adligen und anderen Reisenden. Der Taugenichts gelangt schließlich nach Italien und arbeitet dort in einem Schlossgarten. Er verliebt sich in die schöne Aurelie, doch Missverständnisse führen dazu, dass er glaubt, sie sei unerreichbar für ihn. Nach weiteren Verwicklungen klären sich jedoch alle Hindernisse auf, und es stellt sich heraus, dass Aurelie seine Liebe erwidert. Die Novelle ist geprägt von einer romantischen Stimmung und spiegelt Themen wie Freiheit, Naturverbundenheit und das Streben nach individuellem Glück wider. Eichendorff nutzt poetische Sprache und märchenhafte Motive, um eine ideale Welt des unbeschwerten Lebenswandels zu erschaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 80 Seiten
- Erschienen 1970
- Reclam, Philipp
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- 368 Seiten
- Erschienen 2024
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- Rowohlt



