Die doppelte Krise: Ostdeutsche Erinnerungszeichen nach 1989 (Kunstwissenschaftliche Studien, 182)
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Beschreibung
"Die doppelte Krise: Ostdeutsche Erinnerungszeichen nach 1989" ist ein kunstwissenschaftliches Werk von Leonie Beiersdorf, das die Veränderungen in der Erinnerungskultur Ostdeutschlands nach dem Fall der Berliner Mauer untersucht. Die Autorin analysiert verschiedene Denkmäler, Kunstwerke und Gedenkstätten und zeigt auf, wie diese als Zeichen für die komplexe Vergangenheitsbewältigung dienen. Dabei geht sie insbesondere auf das Phänomen der "doppelten Krise" ein, also den Umgang mit zwei unterschiedlichen historischen Brüchen - dem Ende des Nationalsozialismus und dem Ende der DDR. Beiersdorf beleuchtet die Spannungen zwischen kollektiver und individueller Erinnerung, staatlicher Geschichtspolitik und lokaler Identitätssuche und stellt dabei kontroverse Debatten und Interpretationen vor.
Produktdetails
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Über den Autor
- hardcover
- 180 Seiten
- Erschienen 2005
- Olzog Verlag.
- Kartoniert
- 321 Seiten
- Erschienen 2013
- transcript
- Kartoniert
- 314 Seiten
- Erschienen 2022
- Psychosozial-Verlag
- Kartoniert
- 518 Seiten
- Erschienen 2008
- fibre
- Kartoniert
- 160 Seiten
- Erschienen 1990
- Calwer
- dvd -
- Erschienen 2012
- dokumentARfilm
- dvd -
- Erschienen 2012
- dokumentARfilm
- Gebunden
- 176 Seiten
- Erschienen 2019
- Lehmstedt Verlag
- perfect
- 202 Seiten
- EKW-Verlag




