Aristokratismus als Kulturkritik: Kulturelle Adelssemantiken zwischen 1890 und 1945 (Adelswelten)
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Beschreibung
"Aristokratismus als Kulturkritik: Kulturelle Adelssemantiken zwischen 1890 und 1945" von Dr. Jan de Vries untersucht die Rolle des Aristokratismus als Form der Kulturkritik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Autor analysiert, wie aristokratische Werte und Ideale in dieser Zeitspanne als Gegenentwurf zu den sich wandelnden sozialen und kulturellen Strukturen fungierten. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Adel auf die Herausforderungen der Moderne reagierte und welche semantischen Strategien er entwickelte, um seine gesellschaftliche Relevanz zu bewahren oder neu zu definieren. Vries beleuchtet dabei verschiedene Diskurse und Praktiken, die den Adel sowohl in intellektuellen Debatten als auch im alltäglichen Leben positionierten. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die kulturelle Dynamik dieser Epoche und zeigt auf, wie aristokratische Semantiken zur Kritik an modernen Entwicklungen genutzt wurden.
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Über den Autor
Jan de Vries war Wissenschaftlicher Mitarbeiter des DFG-Projekts "Historische und literarische Semantik von ,Adel' zwischen Kulturkritik der Jahrhundertwende und Nationalsozialismus (1890-1945). Im Rahmen dieses Projektes entstand die vorliegende Promotion. Mittlerweile íst er als Gymnasiallehrer tätig.
- paperback
- 150 Seiten
- Erschienen 2006
- Königshausen u. Neumann
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2005
- Brandstätter Verlag
- Kartoniert
- 912 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp
- Hardcover -
- Erschienen 1999
- Springer
- Gebunden
- 374 Seiten
- Erschienen 2019
- Franz Steiner Verlag
- Kartoniert
- 368 Seiten
- Erschienen 2020
- Piper Taschenbuch
- perfect
- 192 Seiten
- Erschienen 1996
- KiWi-Taschenbuch




