Die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit (KgU)
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Beschreibung
Die »Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit« (KgU) galt in Ost und West lange Zeit als Inkarnation des Antikommunismus und der Feindschaft gegen die DDR. 1948 als Reaktion auf die Entlassungswelle aus den sowjetischen Speziallagern gegründet und 1959 während der zweiten Berlin-Krise aufgelöst, entfaltete die KgU nicht nur humanitäre Aktivitäten, verbreitete Flugblätter oder war nachrichtendienstlich tätig, sondern beförderte - und praktizierte zeitweise auch - Gewalt als Widerstandsmittel gegen die Staatsführung. Enrico Heitzer untersucht die Entstehung, den organisatorischen Aufbau und die Handlungsfelder dieser privat geführten, aber politisch höchst wirkungsvollen Organisation. von Heitzer, Enrico
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Über den Autor
Enrico Heitzer ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen/Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten.
- hardcover
- 527 Seiten
- Erschienen 2013
- Campus Verlag
- hardcover
- 308 Seiten
- Erschienen 2001
- Piper
- Klappenbroschur
- 416 Seiten
- Erschienen 2022
- Panini Verlags GmbH
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2021
- Claassen
- Gebunden
- 496 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Berlin
- Leinen
- 1096 Seiten
- Erschienen 1999
- Deutsche Verlags-Anstalt DVA
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2019
- Assoziation A
- Audio-CD
- 320 Seiten
- Erschienen 2021
- ABOD Verlag




