
Die synoptische Tradition
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Beschreibung
Die synoptische Frage beschäftigt seit knapp 200 Jahren die neutestamentliche Forschung. Dabei ist die »Zwei-Quellen-Hypothese« im deutschsprachigen Raum bis heute so maßgeblich geblieben, dass der Eindruck entsteht, es handle sich bereits um ein gesichertes Wissen. Die vorliegende Studie widerlegt unter erstmaliger Anwendung der stemmatischen Methode auf den literarischen Bereich der Synoptiker diese Hypothese. Sie kommt in philologisch exakt überprüfbaren Schritten zu dem Ergebnis, dass die synoptischen Evangelien auf der Grundlage von vielen primär mündlichen Quellen unabhängig voneinander verfasst wurden, und zwar vor dem Jahre 70 n. Chr. von Jaros, Karl;Victor, Ulrich;
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Über den Autor
Dr. phil. Ulrich Victor, 1941, studierte klassische Philologie und Germanistik an den Universitäten von Tübingen, Kiel, Paris und Berlin. Er ist Mitglied des Instituts für Urchristentum und Antike der Humboldt Universität zu Berlin. Neben zahlreichen Aufsätzen in Fachzeitschriften erschien 1983 (Königsstein) sein Kommentar zum ersten Buch der Oekonomik des Aristoteles, 1997 (Leiden) Lukian von Samosata, Alexander oder der Lügenprophet und 2003 (Basel-Gießen) Antike Kultur und Neues Testament (zusammen mit C. P. Thiede und U. Stingelin).
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