Verstellter, offener Blick: Eine Rezeptionsgeschichte bildender Kunst im Osten Deutschlands 1945-1995
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Beschreibung
"Verstellter, offener Blick: Eine Rezeptionsgeschichte bildender Kunst im Osten Deutschlands 1945-1995" von Prof. Dr. Bernd Lindner untersucht die Entwicklung und Wahrnehmung der bildenden Kunst in Ostdeutschland über einen Zeitraum von fünfzig Jahren. Das Buch analysiert, wie politische und gesellschaftliche Veränderungen die Rezeption und Produktion von Kunst beeinflussten, beginnend mit der Nachkriegszeit und den sozialistischen Realismus-Vorgaben in der DDR bis hin zur Wende und der Wiedervereinigung Deutschlands. Lindner beleuchtet dabei sowohl staatlich geförderte Kunstprojekte als auch subversive künstlerische Bewegungen, die sich gegen das Regime stellten. Er zeigt auf, wie Künstler navigierten zwischen staatlicher Kontrolle und dem Streben nach individueller Ausdrucksfreiheit. Zudem wird untersucht, wie sich diese Dynamiken nach der Wiedervereinigung veränderten und welche neuen Herausforderungen für Künstler im vereinten Deutschland entstanden. Das Buch bietet eine umfassende Analyse der kulturellen Landschaft Ostdeutschlands durch verschiedene historische Phasen und liefert wertvolle Einblicke in die komplexe Beziehung zwischen Kunst, Politik und Gesellschaft in diesem spezifischen Kontext.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 227 Seiten
- Erschienen 2021
- Wienand
- paperback -
- Erschienen 1987
- Berlin 1987.
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2009
- Seemann Henschel
- hardcover
- 160 Seiten
- -
- hardcover
- 374 Seiten
- Erschienen 2005
- Böhlau Köln
- hardcover
- 48 Seiten
- Erschienen 2004
- Verlag für Berlin-Brandenburg



