Absatzpolitik mit Hilfe der Nachfrageverwandtschaft: Grundlagen und instrumentelle Möglichkeiten
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Beschreibung
FUr manche GUter hangt das AusmaB der Nutzenstiftung davon ab, ob sie gemeinsam oder getrennt verwendet werden. DafUr hat sich die Bezeichnung Nachfragever wandtschaft eingebUrgert. Nachfrageverwandtschaft wird seit jeher absatzpolitisch genutzt. Allerdings lassen sich die Unternehmer dabei starker von quali tativen Vermutungen als von quantitativen Informa tionen leiten. Der Grund liegt darin, daB ein theore tisch einwandfreies Instrument zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft nicht zugleich auch praktika bel sein kann. Mit der vorliegenden Studie wird ver sucht, das Dilemma zu Uberwinden, indem vor allem Moglichkeiten zur indirekten - damit freilich theore tisch weniger anspruchsvollen - Bestimmung der Nach frageverwandtschaft diskutiert und dem Unternehmer empfohlen werden. Die Untersuchung ist im Februar 1974 abgeschlossen worden. Veroffentlichungen, die danach erschienen sind, konnten nicht mehr eingearbeitet werden. 1m Juni 1974 wurde die Studie unter dem Titel "Moglich keiten zur Bestimmung der Nachfrageverwandtschaft mit Hilfe von Indikatoren" vom Fachbereich Wirt schaftswissenschaften der Johann Wolfgang Goethe Universitat Frankfurt am Main als Habilitations schrift angenommen. Urn den Verkaufspreis in Grenzen zu halten, wird das Buch im Fotodruck-Verfahren hergestellt. Verlag und Verfasser hoffen, daB der Leser bereit sein wird, dafUr einige formale Unzulanglichkeiten in Kauf zu nehrnen. Helmut Brede Inhaltsverzeichnis Seite A Problernstellung und Gang der Untersuchung B Grundlegende Begriffe und Zusammenhange 8 8 I Wesen und Forrnen der Nachfrageverwandtschaft.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 1984
- Springer Berlin Heidelberg
- paperback
- 124 Seiten
- Erschienen 2011
- Grin Verlag
- perfect
- 267 Seiten
- Erschienen 1991
- Erich Schmidt Verlag
- perfect
- 191 Seiten
- Erschienen 1997
- Duncker & Humblot



