Die Antiquiertheit des Menschen Bd. II: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution (Beck Paperback)
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Beschreibung
"Die Antiquiertheit des Menschen Bd. II: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution" von Günther Anders ist eine kritische Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der technologischen und industriellen Entwicklungen auf die menschliche Existenz und das Leben insgesamt. Anders, ein bedeutender Philosoph des 20. Jahrhunderts, setzt sich in diesem Werk mit den Gefahren auseinander, die durch die fortschreitende Technologisierung und Automatisierung entstehen. Er argumentiert, dass der Mensch zunehmend von seinen eigenen Schöpfungen entfremdet wird und dass diese Entfremdung zu einer tiefgreifenden Krise führt, sowohl auf individueller als auch auf gesellschaftlicher Ebene. Die "dritte industrielle Revolution", geprägt durch Atomkraft, Computertechnologie und Massenmedien, bedroht laut Anders nicht nur das physische Überleben der Menschheit, sondern auch ihre moralischen und ethischen Grundlagen. Das Buch untersucht verschiedene Aspekte dieser Entwicklung, darunter die Rolle der Medien bei der Manipulation von Wahrnehmung und Realität sowie die ethischen Implikationen neuer Technologien. Anders fordert seine Leser dazu auf, sich kritisch mit diesen Themen auseinanderzusetzen und Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen. Insgesamt bietet "Die Antiquiertheit des Menschen Bd. II" eine tiefgründige Analyse der Herausforderungen unserer Zeit und bleibt ein wichtiges Werk für alle, die sich mit den sozialen und philosophischen Fragen moderner Technologie auseinandersetzen möchten.
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Über den Autor
Günther Anders (1902-1992), promovierte 1923 bei Husserl, emigrierte 1933 nach Paris und 1936 nach Amerika. Er lebte von 1950 bis zu seinem Tod in Wien. Günther Anders war "der wahrscheinlich schärfste und luzideste Kritiker der technischen Welt" (Jean Améry), sein Hauptwerk ist "Die Antiquiertheit des Menschen" (bsr 319/320).
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