Der Infant von Parma: oder Die Ohnmacht der Erziehung
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Beschreibung
"Der Infant von Parma: oder Die Ohnmacht der Erziehung" von Thomas Schultz ist ein Roman, der sich mit den Themen Erziehung, Macht und persönlicher Entwicklung auseinandersetzt. Im Mittelpunkt steht der junge Infant von Parma, der in einem strengen und kontrollierten Umfeld aufwächst. Trotz der intensiven Bemühungen seiner Erzieher, ihn zu einem idealen Herrscher zu formen, zeigt sich die Begrenztheit erzieherischer Maßnahmen angesichts individueller Charakterzüge und unvorhersehbarer Lebensumstände. Der Roman beleuchtet die Konflikte zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und den persönlichen Neigungen des Protagonisten. Durch eine Reihe von Ereignissen wird deutlich, dass Erziehung allein nicht ausreicht, um das Schicksal eines Menschen vollständig zu bestimmen. Der Infant muss lernen, seinen eigenen Weg zu finden und dabei sowohl seine Herkunft als auch seine inneren Wünsche in Einklang zu bringen. Thomas Schultz thematisiert in diesem Werk die Frage nach dem Einfluss von Natur versus Erziehung und regt zur Reflexion über die Grenzen menschlichen Gestaltungswillens an.
Produktdetails
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Über den Autor
- Taschenbuch
- 596 Seiten
- Erschienen 1998
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- hardcover
- 133 Seiten
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- Taschenbuch
- 273 Seiten
- Erschienen 2006
- tologo Verlag
- perfect
- 277 Seiten
- Beltz
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2001
- Rowohlt
- Gebunden
- 208 Seiten
- Erschienen 2020
- ecoWing
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Diogenes Verlag




