Fallstudien: DEFA-Geschichte als Polit-Krimi
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Beschreibung
Kaum etwas prägt das kulturelle Leben so sehr wie Kaum etwas prägt das kulturelle Leben so sehr wie der Film. Und kaum etwas prägte das Leben in der DDR so wie die DEFA. Angefangen vom Film-Aktiv entwickelte sie sich ab 1946 schnell zu einem der größten und führenden Filmproduzenten im gesamtdeutschen Maßstab. Dies allerdings ging alles andere als reibungslos vor sich; eine ganze Reihe führender Köpfe der Anfangsjahre wurde regelrecht verschlissen. Anlässlich des 80. Jubiläums ihrer Gründung beschäftigt sich der Dokumentarfilmer und Filmhistoriker Günter Jordan nun mit einigen dieser Fälle und erzählt sie als regelrechte Polit-Krimis. Wo liegen die Ursachen? Was waren die Hintergründe? Welche Folgen hatte all das? Jordan geht diesen Fragen nach und berichtet detail- und kenntnisreich; dem Leser sei dazu das seinerzeitige Motto des DEFA-Augenzeugen ans Herz gelegt: »Sie sehen selbst – Sie hören selbst – Urteilen Sie selbst!«
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 698 Seiten
- Erschienen 2018
- Wallstein Verlag
- hardcover
- 432 Seiten
- Erschienen 2008
- Bublies, S



