Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist
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Beschreibung
"Es ist so einsam im Sattel, seit das Pferd tot ist" von Selim Özdogan erzählt die Geschichte von Kemal Arslan, einem jungen Mann türkischer Abstammung, der in Deutschland lebt. Der Roman behandelt Themen wie Identität, Heimat und den Spagat zwischen zwei Kulturen. Kemal fühlt sich weder in der deutschen noch in der türkischen Gesellschaft vollständig akzeptiert und versucht seinen eigenen Weg zu finden. Seine Suche nach Zugehörigkeit und Sinn führt ihn durch verschiedene Lebensphasen und Beziehungen. Der Titel des Buches symbolisiert das Gefühl der Leere und Orientierungslosigkeit, das Kemal begleitet, während er versucht, seinen Platz in der Welt zu finden.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 1995
- Diogenes
- turtleback
- 143 Seiten
- Erschienen 1980
- Titania
- Kartoniert
- 116 Seiten
- Erschienen 2020
- Karina Verlag (Nova MD)
- Gebunden
- 175 Seiten
- Erschienen 2009
- Müller Rüschlikon
- paperback
- 160 Seiten
- Erschienen 2005
- arsEdition
- Gebunden
- 206 Seiten
- Erschienen 2021
- Sarah-Katrin Bourdeaux
- perfect -
- Erschienen 2000
- Franckh-Kosmos Verlag,




