Innere Reflexivität bei Selbstporträts von Dürer und Parmigianino im 15ten und 16ten Jahrhundert. Verhältnis zwischen inszenierter Selbstdarstellung und Selbstbewusstsein
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Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit untersucht die Selbstinszenierung und Selbstdarstellung in Abhängigkeit zum Selbstbewusstsein beziehungsweise zur Individualität der beiden Künstler, Dürer und Pramigianino, und wie diese das Selbst und das Verständnis der eigenen Rolle reflektierten. Im Folgenden werden Dürers Selbstporträts beschrieben und ausführlich dargestellt. Die darauffolgende Ausführung des Selbstporträts von Paramigianino soll daran angeknüpft werden und beide Darlegungen als Grundlage für die Analyse der Untersuchung dienen. Selbstporträts werden unabhängig ihrer Epoche als Ergebnis der intensiven Beschäftigung mit der Frage nach dem Künstler-Ich gedeutet. Sie unterliegen demnach einer biographischen wie auch psychologischen Interpretation. Diese Annahme wird auch oft mit der Thematik des "Selbstbewusstseins des Künstlers" verknüpft, das im Selbstporträt auf spezifische Weise ausgedrückt werden will.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 284 Seiten
- Erschienen 2003
- VISTAS Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1999
- Stuttgart : Belser,
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2017
- FISCHER Taschenbuch
- hardcover
- 144 Seiten
- Erschienen 2001
- Steidl Verlag
- perfect
- 765 Seiten
- Brill | Fink




