Die österreichische Seele: Zehn Reden über Medizin, Politik, Kunst und Religion
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Beschreibung
"Die österreichische Seele: Zehn Reden über Medizin, Politik, Kunst und Religion" von Erwin Ringel ist eine Sammlung von Essays, die verschiedene Aspekte der österreichischen Identität und Kultur beleuchten. Der Autor, ein renommierter Psychiater, untersucht in seinen Reden die psychologischen und sozialen Faktoren, die das österreichische Wesen prägen. Er behandelt Themen wie die historische Entwicklung Österreichs, den Einfluss der politischen Landschaft auf das kollektive Bewusstsein sowie die Rolle von Kunst und Religion im gesellschaftlichen Leben. Ringel verbindet dabei medizinische Einsichten mit kulturellen Beobachtungen und bietet einen tiefgründigen Blick auf die Besonderheiten der österreichischen Mentalität.
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Über den Autor
Erwin Ringel, (1921-1994), Facharzt für Psychiatrie und Neurologie, Tiefenpsychologe, Psychotherapeut (Individualpsychologie). 1948 Aufbau des ersten Selbstmordverhütungszentrums Europas in Wien. 1953 Entdeckung und Beschreibung des Präsuizidalen Syndroms. 1954 Aufbau der ersten psychosomatischen Station Österreichs. 1960 Gründung der Internationalen Vereinigung für Selbstmordverhütung (IASP), der heute 58 Länder angehören. 1978 Gründung der Österreichischen Gesellschaft für klinische psychosomatische Medizin. 1981-1991 Ordinarius für Medizinische Psychologie an der Universität Wien. Zu seinen wichtigsten Themen erschienen ca. 600 Arbeiten, davon 26 Bücher.
- Kartoniert
- 455 Seiten
- Erschienen 2005
- Suhrkamp Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1997
- Freiburg, Herder 1997.
- Gebunden
- 554 Seiten
- Erschienen 2011
- Albrecht Knaus Verlag
- hardcover -
- Erschienen 1988
- Wien: Picus; 1988.
- Hardcover
- 443 Seiten
- Erschienen 2010
- Trias
- dvd -
- Erschienen 2019
- Auditorium Netzwerk
- Kartoniert
- 400 Seiten
- Erschienen 2012
- Suhrkamp Verlag




