Austro-Keynesianismus
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Beschreibung
Die ab 2007/08 offensichtlich gewordene Krise des Neoliberalismus wirft in zunehmendem Maße die Frage nach der wirtschaftspolitischen Rolle des Staates auf. Das inkludiert auch eine neuerliche Debatte über den Keynesianismus. Dabei erscheint der Austrokeynesianismus der 1970er Jahre als eine spezifische Ausprägung des keynesiansischen Mainstreams. Das Buch stellt ihn als eine prägende Phase in der Entwicklung der Wirtschaftspolitik der Zweiten Republik mit seinen Prädispositionen in den ersten Nachkriegsjahrzehnten sowie seinen Langzeitwirkungen dar. Dabei wird gezeigt, dass der durch wirtschaftspolitisches Leadership gekennzeichnete Austrokeynesianismus ein auf die sich wandelnden Anforderungen bezogen flexibel gestalteter policy mix mit der Hartwährungspolitik als dessen Kernelement war. von Dirninger, Christian
Produktdetails
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Über den Autor
Christian Dirninger ist Ao. Univ.-Prof. für Wirtschafts- und Sozialgeschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg.
- hardcover
- 464 Seiten
- Erschienen 2024
- Westend
- Kartoniert
- 408 Seiten
- Erschienen 2014
- BoD – Books on Demand
- Kartoniert
- 480 Seiten
- Erschienen 2003
- Springer
- paperback
- 496 Seiten
- Erschienen 2005
- Springer
- Gebundene Ausgabe
- 724 Seiten
- Erschienen 1989
- C.H.Beck




