
Kontinuität im Zeichen des Wandels
Kurzinformation



inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
Verfassungsfragen sind Machtfragen. Die Finanzverfassung Württembergs war seit dem 16. Jahrhundert geprägt durch einen Dualismus von herzoglicher und landständischer Finanzverwaltung, der von König Friedrich mit der Erhebung Württembergs zum Königreich 1805 beseitigt wurde. Bis 1819 kam es zu einem zähen Ringen zwischen dem König und den ständischen Vertretern darum, welche finanzpolitischen Befugnisse beide Seiten in der neuen konstitutionellen Monarchie haben sollten. Sabine Koch beleuchtet in ihrer vorliegenden Studie detailliert und präzise den Verlauf der Diskussionen und Verhandlungen, die Konzepte und Vorstellungen der beiden Seiten über eine neue Finanzverfassung und fragt danach, ob sich die württembergische Entwicklung eher durch Kontinuität oder durch Diskontinuität auszeichnete.
Produktdetails

So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
Sabine Koch wurde mit dieser Arbeit an der Universität zu Köln promoviert.
- Kartoniert
- 348 Seiten
- Erschienen 2019
- Echter Verlag GmbH
- Kartoniert
- 399 Seiten
- Erschienen 2020
- Beltz Juventa
- Kartoniert
- 512 Seiten
- Erschienen 2016
- FISCHER Taschenbuch
- paperback
- 196 Seiten
- Erschienen 2013
- tredition
- paperback
- 208 Seiten
- Erschienen 2011
- Routledge
- Kartoniert
- 232 Seiten
- Erschienen 2021
- Ch. Links Verlag
- paperback
- 303 Seiten
- Erschienen 2000
- Brill | Fink
- hardcover
- 427 Seiten
- Erschienen 2024
- Matthes & Seitz Berlin