Kontinuität im Zeichen des Wandels
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Beschreibung
Verfassungsfragen sind Machtfragen. Die Finanzverfassung Württembergs war seit dem 16. Jahrhundert geprägt durch einen Dualismus von herzoglicher und landständischer Finanzverwaltung, der von König Friedrich mit der Erhebung Württembergs zum Königreich 1805 beseitigt wurde. Bis 1819 kam es zu einem zähen Ringen zwischen dem König und den ständischen Vertretern darum, welche finanzpolitischen Befugnisse beide Seiten in der neuen konstitutionellen Monarchie haben sollten. Sabine Koch beleuchtet in ihrer vorliegenden Studie detailliert und präzise den Verlauf der Diskussionen und Verhandlungen, die Konzepte und Vorstellungen der beiden Seiten über eine neue Finanzverfassung und fragt danach, ob sich die württembergische Entwicklung eher durch Kontinuität oder durch Diskontinuität auszeichnete.
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Über den Autor
Sabine Koch wurde mit dieser Arbeit an der Universität zu Köln promoviert.
- perfect
- 180 Seiten
- Ergon
- hardcover
- 438 Seiten
- Erschienen 2002
- Wiley-VCH Verlag GmbH & Co....
- paperback
- 222 Seiten
- Erschienen 2025
- Spielberg Verlag
- Gebunden
- 224 Seiten
- Erschienen 2016
- Beltz
- paperback
- 284 Seiten
- Erschienen 2007
- verlag das netz
- paperback
- 320 Seiten
- Erschienen 2010
- Sax-Verlag
- paperback
- 330 Seiten
- Erschienen 2008
- Ellora's Cave
- hardcover
- 160 Seiten
- Erschienen 2011
- Piper
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- 180 Seiten
- Neue Kritik
- Gebunden
- 800 Seiten
- Erschienen 2014
- Springer VS
- Kartoniert
- 464 Seiten
- Erschienen 2004
- Piper Taschenbuch




