Schutzgesetzhaftung für fehlerhafte Rechnungslegung
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Beschreibung
Die Einordnung bilanzrechtlicher Vorschriften nach HGB und IAS/IFRS als Schutzgesetze ist seit jeher umstritten. Zunächst liegt das an der komplexen Multifunktionalität der Rechnungslegung. Darüber hinaus ist die Dogmatik des § 823 Abs. 2 BGB weiterhin von erheblichen Unsicherheiten geprägt. Noch unklarer wird die Situation, bezieht man die Frage nach einer persönlichen Geschäftsleiteraußenhaftung in die Betrachtung ein. Björn Schneider widmet sich der Problematik daher in ihrer gesamten rechtssystematischen Komplexität, angefangen mit der Frage, was aus der europarechtlichen Provenienz des Bilanzrechts folgt. Schließlich untersucht er aus steuerungswissenschaftlicher Sicht, ob die Einordnung bilanzrechtlicher Vorschriften als Schutzgesetze nicht einen wertvollen Beitrag zur bisher kaum gewährleisteten Durchsetzung des Bilanzrechts leisten kann. von Schneider, Björn
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Über den Autor
Geboren 1991; Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Gießen; 2016 Erstes Staatsexamen; wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung der Universität Gießen; 2020 Promotion; seit 2019 Rechtsreferendar am Landgericht Gießen.
- Kartoniert
- 297 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Leinen
- 900 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- hardcover
- 384 Seiten
- Erschienen 2026
- C.H.Beck
- hardcover
- 2986 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Gebunden
- 1611 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- Alpmann Schmidt Verlag




