Der Anfang des westlichen Rechts
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Beschreibung
Karl-Heinz Ladeur entwickelt eine von der Rechtstheorie bestimmte neue Perspektive auf die römische Rechtskultur der Spätantike und deren Wandel im Prozess der Christianisierung. Damit gewichtet er auch die Bedeutung der Spätantike für die Herausbildung des neuzeitlichen Rechtsverständnisses anders. Die drei Gründungsorte der westlichen Rechtskultur, Jerusalem, Athen und Rom, bilden den Ursprung der Unruhe, die deren Evolution geprägt hat. Deren paradoxe "longue durée" hat Unterbrechungen nicht verhindert, aber die produktive wechselseitige Irritation zwischen Religion, Philosophie und Recht nie abgebrochen. Dadurch ist eine unfertige, unvollständige Rechtskultur ohne Einheit entstanden, die auf die Beobachtung und Ermöglichung des Wissens von der Welt eingestellt war. Die Bedingungen der Möglichkeit des subjektiven Rechts, der Rechtsperson, des universalen Rechts, sind in dieser Zeit entstanden. von Ladeur, Karl-Heinz
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Über den Autor
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- Erschienen 2015
- Mohr Siebeck
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- Erschienen 2022
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- hardcover
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- C.F. Müller
- Kartoniert
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- Cambridge University Press
- Kartoniert
- 153 Seiten
- Erschienen 2022
- Nomos
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- 2350 Seiten
- Erschienen 2020
- C.H.Beck
- Kartoniert
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- C.H.Beck
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- C.H.Beck
- Kartoniert
- 547 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
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- Erschienen 2022
- Nomos
- Kartoniert
- 249 Seiten
- Erschienen 2018
- Vahlen
- Kartoniert
- 599 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Hardcover -
- Erschienen 2018
- C.H.Beck
- Kartoniert
- 728 Seiten
- Erschienen 2021
- C.H.Beck




