Die Qualifikation der Haftung des falsus procurator im Internationalen Privatrecht
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Beschreibung
Stellvertreter werden vielfach im grenzüberschreitenden Rechtsverkehr eingesetzt. Gleichwohl existiert eine ausdrückliche Kollisionsnorm, wonach das anwendbare Recht auf die Haftung eines Vertreters bestimmt werden könnte, der ohne Vertretungsmacht handelt, weder im europäischen noch im deutschen Kollisionsrecht. In Literatur und Rechtsprechung ist lebhaft umstritten, nach welcher Kollisionsnorm das anwendbare Recht zu ermitteln ist. Mit Inkrafttreten der EU-Verordnungen Rom I und II hat die Diskussion eine neue Dimension erhalten. Stefan Reuter untersucht Kollisionsnormen sowohl der EU-Verordnungen als auch des deutschen Kollisionsrechts dahingehend, ob das anwendbare Recht auf die Haftung des falsus procurator mit Hilfe einer dieser Kollisionsnormen bestimmt werden kann. Stefan Reuter verneint dies und erarbeitet auf Grundlage der kollisionsrechtlichen Methodenlehre einen eigenen Regelungsvorschlag, der andere mitgliedstaatliche Rechtsordnungen sowie den DCFR berücksichtigt. von Reuter, Stefan
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Über den Autor
- hardcover
- 2324 Seiten
- Erschienen 2015
- Linde Verlag Ges.m.b.H.
- hardcover
- 1312 Seiten
- Erschienen 2020
- Verlag Dr. Otto Schmidt
- Kartoniert
- 140 Seiten
- Erschienen 2021
- Hemmer/Wüst Verlags GmbH
- Broschiert
- 170 Seiten
- Erschienen 2020
- Hemmer-Wüst
- Gebunden
- 220 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 297 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck
- Leinen
- 900 Seiten
- Erschienen 2008
- C.H.Beck
- hardcover
- 910 Seiten
- Erschienen 1994
- Vahlen
- paperback
- 539 Seiten
- Erschienen 2025
- C.F. Müller
- Kartoniert
- 197 Seiten
- Erschienen 2023
- hemmer/wüst Verlagsgesellsc...
- Hardcover -
- Erschienen 2017
- Hemmer-Wüst
- Hardcover -
- Erschienen 2014
- C.F. Müller




