Westernisierung der Geschichtswissenschaft
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Beschreibung
Auch die deutschsprachige Geschichtswissenschaft arbeitet heute in einem internationalen Netzwerk. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prallten dagegen nationale Historiographien aufeinander, vielfach in Erweiterung der Weltkriege. Um den Übergang von Konflikt zu Kooperation aufzuklären, nimmt Matthias Krämer ab 1933 emigrierte Historiker und ihre transatlantischen Gastprofessuren nach 1945 als Ausgangspunkte transnationaler Vernetzung in den Blick.Die kollektivbiographisch untersuchten Historikerkarrieren reichen vom Kaiserreich bis ins 21. Jahrhundert. Sie führen aus dem Deutschen Reich nach Amerika, schließlich in einen transnationalen Raum zeitlich begrenzter Remigrationen. Die Ausgrenzung der Emigranten blieb in der Historikerzunft auch nach dem Nationalsozialismus stark. Als Gastprofessoren erreichten sie jedoch die Studierendengeneration der Nachkriegszeit. Die von dieser vorangetriebene Westernisierung der Zunft zeigt sich in einer tiefenhermeneutischen Rezensionsanalyse und einer praxeologischen Feldanalyse der Historischen Zeitschrift ebenso wie in den Erinnerungen der Nachkriegsstudierenden an ihre transatlantischen Gastprofessoren. von Krämer, Matthias
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Über den Autor
- Kartoniert
- 255 Seiten
- Erschienen 2013
- UTB GmbH, Stuttgart
- hardcover
- 704 Seiten
- Erschienen 1988
- Meiner, F
- Gebunden
- 656 Seiten
- Erschienen 2015
- Bloomsbury Publishing
- hardcover
- 576 Seiten
- Erschienen 1991
- Orbis Verlag
- hardcover
- 344 Seiten
- Erschienen 2024
- Zeughausverlag
- Gebunden
- 595 Seiten
- Erschienen 1986
- Promedia
- paperback
- 392 Seiten
- Erschienen 2014
- UTB
- perfect
- 246 Seiten
- Erschienen 2000
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 454 Seiten
- Erschienen 2021
- Mohr Siebeck



