Erschöpfte Utopien: Dahrendorf, Habermas und das Ende der ›trente glorieuses‹ (Ordnungssysteme, 58, Band 58)
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Beschreibung
"Erschöpfte Utopien: Dahrendorf, Habermas und das Ende der ›trente glorieuses‹" von Matthias Hansl untersucht die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen in Europa nach den "trente glorieuses", den dreißig Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs nach dem Zweiten Weltkrieg. Das Buch konzentriert sich auf die Theorien zweier bedeutender Sozialphilosophen, Ralf Dahrendorf und Jürgen Habermas, und ihre Beiträge zur Debatte über die Zukunft der sozialen Demokratie und die Herausforderungen der modernen Gesellschaft. Hansl analysiert, wie Dahrendorfs Konzept der sozialen Konflikte und Habermas' Theorie des kommunikativen Handelns relevante Perspektiven bieten, um das Ende dieser Ära des Wohlstands zu verstehen. Er diskutiert die Erschöpfung utopischer Visionen in einer Zeit zunehmender wirtschaftlicher Unsicherheit und sozialer Fragmentierung. Dabei beleuchtet er die Rolle von Demokratie, Freiheit und sozialer Gerechtigkeit in einer sich wandelnden Weltordnung. Das Buch bietet eine kritische Reflexion über die Möglichkeiten und Grenzen politischer Utopien im Kontext globaler Veränderungen und hinterfragt, wie diese Denker dazu beitragen können, neue Wege für eine gerechtere Gesellschaft zu finden.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 530 Seiten
- Erschienen 2017
- Suhrkamp Verlag
- Kartoniert
- 304 Seiten
- Erschienen 2019
- Rowohlt Taschenbuch
- Gebunden
- 329 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- hardcover
- 444 Seiten
- Erschienen 2003
- Maas
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen



