Am Rande der Fotografie: Eine Medialitätsgeschichte des Fotogramms im 19. Jahrhundert
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Beschreibung
Weshalb gibt es eine Geschichte der Fotografie, jedoch keine des Fotogramms? Ausgehend von einer Analyse der Fotografie-Historiografie, die Fotogrammarbeiten in eine "Vorgeschichte" verlagert, widmet sich die Publikation insbesondere dem Ausschluss von Frauen als Produzentinnen kameraloser Fotografien: technizistisch wie kunsthistorisch geprägte Fotografie-Geschichten rückten "männlich" kodierte "Meisterwerke" in den Vordergrund. Mithilfe der Geschlechtergeschichte und feministischen Wissenschaftskritik bricht die Untersuchung solch "objektivierende" Meister-Erzählungen jedoch auf und macht "blinde Flecken" sichtbar . Unter Einbeziehung zahlreicher Fallstudien arbeitet sie abseits gängiger Historisierungsweisen die historische Relevanz dieses bisher vernachlässigten Mediums heraus.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 176 Seiten
- Erschienen 2020
- Merve
- hardcover
- 320 Seiten
- Erschienen 2026
- Prestel Verlag
- Gebunden
- 766 Seiten
- Erschienen 2012
- TASCHEN
- paperback -
- Erschienen 1985
- -
- Kartoniert
- 239 Seiten
- Erschienen 2021
- Waxmann
- Gebunden
- 263 Seiten
- Erschienen 2021
- Hirmer
- Gebunden
- 1296 Seiten
- Erschienen 2014
- Schirmer Mosel



