Deutschsprachige jüdische Migration nach Schweden: 1774 bis 1945 (Europäisch-jüdische Studien – Beiträge, 33, Band 33)
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Beschreibung
Seit Aaron Isaac aus dem Brandenburgischen Treuenbrietzen in den 1770er Jahren sich als erster deutscher Jude in Stockholm niederließ, bestanden bis Ende des Zweiten Weltkriegs enge und vitale Beziehungen zwischen dem deutschen und schwedischen Judentum. Schweden, bis Ende des 19. Jahrhunderts ein Entwicklungsland, wurde Ziel deutsch-jüdischer Unternehmer, Intellektueller und Theologen, die zahlreiche religiöse, kulturelle und wirtschaftliche Impulse mit sich brachten. Eine besondere Situation entstand ab 1933 durch die Flucht deutscher und österreichischer Juden nach Schweden, als eine restriktive Flüchtlingspolitik der schwedischen Regierung durch mutige und beherzte Aktionen schwedischer Hilfsorganisationen konterkariert wurde. Der vorliegende Band basiert auf einer Konferenz an der Universität Uppsala im Spätherbst 2014, bietet historische Einblicke zur deutschsprachigen jüdischen Migration nach Schweden und nimmt besonderen Bezug auf die Ereignisse während des Zweiten Weltkrieges.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 288 Seiten
- Erschienen 2013
- De Gruyter
- hardcover
- 2644 Seiten
- Erschienen 1999
- De Gruyter Saur
- Gebunden
- 412 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 491 Seiten
- Erschienen 2022
- Böhlau Köln
- Gebunden
- 155 Seiten
- Erschienen 2019
- Metropol-Verlag
- paperback
- 507 Seiten
- V&R unipress
- Gebunden
- 232 Seiten
- Erschienen 2022
- De Gruyter Oldenbourg
- paperback
- 296 Seiten
- Erschienen 2006
- Wallstein Verlag



