Kunsthändler, Sammler, Stifter
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Beschreibung
In München baute der Kunsthändler Günther Franke (1900-1976) ab 1923 erfolgreich ein Netzwerk aus Künstlern, Sammlern und Museen auf und wurde zu einem wichtigen Galeristen und Händler von Max Beckmann und Ernst Wilhelm Nay. Bereits anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums 1947 hob man lobend hervor, dass es in der NS-Zeit sein Verdienst gewesen sei, die Werke von als "entartet" geltenden Künstlern bewahrt zu haben. Später titelte man, Franke sei "kein Mann der Anpassung" gewesen Diese Publikation leistet einen Beitrag zur Geschichte des Kunsthandels in München bis in die 1970er Jahre, insbesondere aber zu Frankes Anfängen, aber auch zu seinen bisher unbekannten Verstrickungen in der NS-Zeit, sie beleuchtet ihn als Privatsammler und als Stifter von Werken Max Beckmanns an die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. von Billeter, Felix
Produktdetails
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Über den Autor
Andrea Bambi, Bayerische Staatsgemäldesammlung, München; Felix Billeter, Kunsthistoriker, München.
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2006
- Verlag f. mod. Kunst
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2015
- Verlag für moderne Kunst
- Gebunden
- 286 Seiten
- Erschienen 2020
- Hirmer
- Kartoniert
- 112 Seiten
- Erschienen 2016
- Gatzanis Verlag
- Gebunden
- 156 Seiten
- Erschienen 2015
- Prestel Verlag
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- paperback
- 352 Seiten
- Erschienen 1987
- Residenz
- hardcover
- 268 Seiten
- Erschienen 2006
- Benteli
- hardcover
- 230 Seiten
- Erschienen 2010
- Edition Braus




