Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive: Studienausgabe (De Gruyter Studium)
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Beschreibung
Dass die Erzähltheorie zu historisieren sei, ist immer wieder gefordert worden. Im Bereich vormoderner und besonders mittelalterlicher Literatur gibt es inzwischen eine schwer überschaubare Fülle von Einzelstudien, die überzeugende Zugänge gefunden haben, um die mitunter befremdliche Andersheit der Narration zu begreifen und für weiter gehende Textinterpretationen zu nutzen. Die Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive unternimmt den erstmaligen Versuch, die vorhandenen Ansätze zu bündeln und fortzuführen, daneben auch Lücken in der bislang erarbeiteten Systematik aufzufüllen. Von besonderem Interesse sind die Semantiken, die über das Erzählen vermittelt werden: in impliziten Gattungsentwürfen, Erzählschemata, gängigen Themen und Motivkomplexen, Bezügen zum zeitgenössischen kulturellen Wissen, Raum- und Zeitkonzeptionen, Verknüpfungsregeln, Erzählerentwürfen. Die Erzähltheorie in mediävistischer Perspektive hat sich innerhalb kurzer Zeit als handbuchartiges Überblickswerk für narratologisch interessierte Mediävisten und fortgeschrittene Studierende etabliert und liegt nun als durchgesehene Studienausgabe vor.
Produktdetails
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Über den Autor
Armin Schulz (¿), Universität Konstanz; Manuel Braun, Universität Stuttgart; Jan-Dirk Müller, LMU München; Alexandra Dunkel, München
- paperback
- 229 Seiten
- Erschienen 2016
- C.H.Beck
- Hardcover
- 198 Seiten
- Erschienen 2009
- C.H.Beck
- paperback
- 344 Seiten
- Erschienen 2007
- VISTAS Verlag
- paperback
- 646 Seiten
- Erschienen 2025
- Erich Schmidt Verlag
- hardcover
- 218 Seiten
- Erschienen 2004
- Kohlhammer
- Gebunden
- 392 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter




