Transzendentaler Antirealismus: Grundlagen einer Erkenntnistheorie ohne Wissenstranszendenz (Quellen und Studien zur Philosophie, 106, Band 106)
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Beschreibung
Die meisten modernen Epistemologien benutzen zur Formulierung ihrer Problemexpositionen wissenstranszendente Standpunkte. Damit verstoßen sie gegen Sinnbedingungen philosophischen Argumentierens, deren Einhaltung bereits von Kant gefordert wurde. Die vorliegende Untersuchung erarbeitet im Detail die sinn- und sprachkritischen sowie bedeutungstheoretischen Grundlagen einer Erkenntnistheorie, die einzig auf Wissbarkeit verpflichtet ist. Dies umfasst im Einzelnen die Bereitstellung einer Theorie epistemologischer Präsuppositionen, einer antirealistischen Bedeutungstheorie, einer transzendentalphilosophischen Sprach- und Kategorientheorie und einer Theorie des epistemologischen Gedankenexperiments. Diese systematische Grundlegung wird begleitet durch die Aufbereitung der einschlägigen philosophischen Problemgeschichten. Mit diesem Ansatz gelingt nicht nur eine konzise Reformulierung und Lösung des Außenweltproblems, sondern darüber hinaus eine leistungsstarke sprachkritische Interpretation von Kants Kritik der reinen Vernunft.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 214 Seiten
- Erschienen 2026
- UTB GmbH
- Gebunden
- 597 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter
- Gebunden
- 308 Seiten
- Erschienen 2012
- De Gruyter
- Kartoniert
- 194 Seiten
- Erschienen 2015
- De Gruyter



