Frühling in der Schweiz: Jugenderinnerungen
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Beschreibung
"Frühling in der Schweiz: Jugenderinnerungen" von Ricarda Huch ist eine autobiografische Erzählung, in der die Autorin ihre Erinnerungen an ihre Jugendjahre in der Schweiz schildert. Die Geschichte spielt vorwiegend im 19. Jahrhundert und bietet einen Einblick in das Leben und die Landschaften der Schweiz aus der Sicht einer jungen Frau. Huch beschreibt sowohl persönliche Erlebnisse als auch die kulturellen und gesellschaftlichen Eindrücke, die sie während ihres Aufenthalts prägten. Durch ihre lebendigen Schilderungen vermittelt sie dem Leser ein Gefühl von Nostalgie und Entdeckung, während sie gleichzeitig Themen wie Identität und Zugehörigkeit erkundet.
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Über den Autor
Ricarda Huch, geboren 1864 in Braunschweig, studierte und arbeitete von 1887 bis 1896 in Zürich, wo sie auch zu publizieren begann. 1926 wurde sie als erste Frau in die Preussische Akademie der Künste gewählt, aus der sie 1933 unter Protest austrat. 1937 wurde sie denunziert, vor dem Hintergrund der Ermittlungen gegen sie erschien «Frühling in der Schweiz» 1938 im Zürcher Atlantis Verlag.
- paperback
- 336 Seiten
- Erschienen 1997
- Chronos
- Klappenbroschur
- 278 Seiten
- Erschienen 2022
- Helvetiq
- paperback
- 144 Seiten
- Erschienen 2018
- Hallwag Kümmerly+Frey
- paperback
- 688 Seiten
- Erschienen 2021
- Independently published
- hardcover -
- Erschienen 1974
- Arthur Niggli
- hardcover -
- Erschienen 1979
- Orell Füssli, Zürich,




