Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie
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Beschreibung
"Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie" von Marc Chesney analysiert die anhaltende Instabilität des globalen Finanzsystems und dessen Einfluss auf demokratische Strukturen. Chesney argumentiert, dass die Machtkonzentration in den Händen einer kleinen Finanzelite zu einem Ungleichgewicht geführt hat, das sowohl wirtschaftliche als auch politische Systeme destabilisiert. Er beleuchtet, wie diese "Finanzoligarchie" durch Spekulation und risikoreiche Investitionen Profite maximiert, während sie gleichzeitig die Gesellschaft einem erhöhten Risiko aussetzt. Das Buch kritisiert das Versagen politischer Institutionen, angemessen auf diese Herausforderungen zu reagieren, und fordert eine Rückkehr zu echten demokratischen Werten sowie stärkere Regulierungen im Finanzsektor, um eine nachhaltigere und gerechtere Wirtschaft zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- perfect
- 432 Seiten
- Erschienen 2024
- Blätter
- hardcover
- 210 Seiten
- Erschienen 2001
- Carl Hanser




