Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie
Kurzinformation
inkl. MwSt. Versandinformationen
Artikel zZt. nicht lieferbar
Artikel zZt. nicht lieferbar

Beschreibung
"Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie" von Marc Chesney analysiert die anhaltende Instabilität des globalen Finanzsystems und dessen Einfluss auf demokratische Strukturen. Chesney argumentiert, dass die Machtkonzentration in den Händen einer kleinen Finanzelite zu einem Ungleichgewicht geführt hat, das sowohl wirtschaftliche als auch politische Systeme destabilisiert. Er beleuchtet, wie diese "Finanzoligarchie" durch Spekulation und risikoreiche Investitionen Profite maximiert, während sie gleichzeitig die Gesellschaft einem erhöhten Risiko aussetzt. Das Buch kritisiert das Versagen politischer Institutionen, angemessen auf diese Herausforderungen zu reagieren, und fordert eine Rückkehr zu echten demokratischen Werten sowie stärkere Regulierungen im Finanzsektor, um eine nachhaltigere und gerechtere Wirtschaft zu schaffen.
Produktdetails
So garantieren wir Dir zu jeder Zeit Premiumqualität.
Über den Autor
- Kartoniert
- 256 Seiten
- Erschienen 2020
- Suhrkamp Verlag
- Hardcover
- 349 Seiten
- Erschienen 2024
- Deutsche Verlags-Anstalt
- Kartoniert
- 184 Seiten
- Erschienen 2019
- Passagen
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- paperback
- 128 Seiten
- VSA
- Kartoniert
- 276 Seiten
- Erschienen 2016
- KVV "konkret"
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2025
- Goldegg Verlag GmbH
- Gebunden
- 670 Seiten
- Erschienen 2016
- Klett-Cotta
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag




