Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie
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Beschreibung
"Die permanente Krise: Der Aufstieg der Finanzoligarchie und das Versagen der Demokratie" von Marc Chesney analysiert die anhaltende Instabilität des globalen Finanzsystems und dessen Einfluss auf demokratische Strukturen. Chesney argumentiert, dass die Machtkonzentration in den Händen einer kleinen Finanzelite zu einem Ungleichgewicht geführt hat, das sowohl wirtschaftliche als auch politische Systeme destabilisiert. Er beleuchtet, wie diese "Finanzoligarchie" durch Spekulation und risikoreiche Investitionen Profite maximiert, während sie gleichzeitig die Gesellschaft einem erhöhten Risiko aussetzt. Das Buch kritisiert das Versagen politischer Institutionen, angemessen auf diese Herausforderungen zu reagieren, und fordert eine Rückkehr zu echten demokratischen Werten sowie stärkere Regulierungen im Finanzsektor, um eine nachhaltigere und gerechtere Wirtschaft zu schaffen.
Produktdetails
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Über den Autor
- Kartoniert
- 240 Seiten
- Erschienen 2018
- Westend
- Kartoniert
- 800 Seiten
- Erschienen 2019
- Pantheon Verlag
- hardcover
- 208 Seiten
- Erschienen 2026
- Brandstätter Verlag
- Klappenbroschur
- 368 Seiten
- Erschienen 2015
- Lübbe
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- Kartoniert
- 382 Seiten
- Erschienen 2012
- Tectum Wissenschaftsverlag
- paperback
- 304 Seiten
- Erschienen 2016
- Westend Verlag
- hardcover
- 256 Seiten
- Erschienen 2010
- Westend
- Gebunden
- 448 Seiten
- Erschienen 2020
- S. FISCHER




