Insel der unsicheren Geborgenheit: Die Schweiz in den Kriegsjahren 1914–1918
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Beschreibung
"Insel der unsicheren Geborgenheit: Die Schweiz in den Kriegsjahren 1914–1918" von Georg Kreis untersucht die komplexe Rolle der Schweiz während des Ersten Weltkriegs. Das Buch beleuchtet, wie die Schweiz trotz ihrer neutralen Position von den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen der Kriegsjahre betroffen war. Kreis beschreibt, wie das Land als "Insel der Geborgenheit" empfunden wurde, gleichzeitig aber auch mit Unsicherheiten und internen Spannungen konfrontiert war. Dazu gehörten wirtschaftliche Engpässe, soziale Unruhen und die Notwendigkeit, eine fragile Einheit zwischen den verschiedenen Sprach- und Kulturgruppen zu bewahren. Durch eine detaillierte Analyse zeigt Kreis auf, wie die Schweiz versuchte, ihre Neutralität zu wahren und welche diplomatischen Anstrengungen unternommen wurden, um in einem von Konflikten geprägten Europa Stabilität zu gewährleisten.
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Über den Autor
(* 1943) Dr. phil., em. Professor für Neuere Allgemeine und Schweizer Geschichte an der Universität Basel und ehemaliger Direktor des interdisziplinären Europainstituts Basel. Publikationen zur Geschichte der europäischen Integration und zu Fragen von Identität, Nationalismus, Minderheiten und Migration. Er ist Herausgeber u.a. von «Die Geschichte der Schweiz», «Insel der unsicheren Geborgenheit. Die Schweiz in den Kriegsjahren 1914-1918» (beide 2014) und der Reihe «Die neue Polis».
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