Die zweite Generation der Tibeter in der Schweiz: Identitätsaushandlungen und Formen buddhistischer
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Beschreibung
Schon vor über fünfzig Jahren kamen die ersten tibetischen Migrantinnen und Migranten in die Schweiz. Einige Studien widmeten sich dem Prozess, wie diese erste Generation ihre kulturellen und religiösen Traditionen fortführte und sich zugleich den Erwartungen und Bedingungen der Aufnahmegesellschaft anpasste. Die vorliegende Studie schliesst daran nun mit der aktuellen Frage an, wie die zweite Generation der Tibeter in der Schweiz ihre tibetische Herkunft wie auch ihren Bezug zum Buddhismus auffasst und gestaltet. Wie verändert sich die individuelle Religiosität bei den Tibetern in der Schweiz angesichts des Generationenwechsels und der umgreifenden gesellschaftlichen Veränderungsprozesse, namentlich der religiösen Pluralisierung, der Individualisierung und der wieder erstarkenden religiösen Identitätspolitik im Zeitalter der Globalisierung?
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Über den Autor
Prof. Dr. Jens Schlieter ist ausserordentlicher Professor für systematische Religionswissenschaft am Institut für Religionswissenschaft in Bern. Gemeinsam mit den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen Marietta Kind und Tina Lauer setzte er das Forschungspro
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