History of Violence
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Beschreibung
"History of Violence" von Édouard Louis ist ein autobiografischer Roman, der sich mit einem traumatischen Erlebnis des Autors auseinandersetzt. Die Handlung dreht sich um Édouard, der in Paris lebt und eines Abends auf dem Heimweg einen Mann namens Reda trifft. Sie verbringen die Nacht zusammen, doch was als freundschaftliche Begegnung beginnt, endet in einem gewalttätigen Übergriff: Reda bedroht Édouard mit einer Waffe, vergewaltigt und beraubt ihn. Der Roman erkundet die Nachwirkungen dieses Vorfalls auf Édouards Leben und Psyche. Er beschreibt detailliert seine Versuche, das Erlebte zu verarbeiten und die Reaktionen seines Umfelds darauf. Dabei thematisiert Louis auch gesellschaftliche Aspekte wie Rassismus, Homophobie und soziale Ungleichheit. Durch den Wechsel zwischen verschiedenen Perspektiven – darunter die von Édouards Schwester Clara – entsteht ein vielschichtiges Bild der Ereignisse und ihrer Bedeutung. Édouard Louis setzt sich intensiv mit Fragen der Erinnerung und Erzählung auseinander: Wie wird über Gewalt gesprochen? Wer hat das Recht, eine Geschichte zu erzählen? "History of Violence" ist eine kraftvolle Auseinandersetzung mit persönlichem Trauma und den gesellschaftlichen Strukturen, die es ermöglichen.
Produktdetails
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Über den Autor
- paperback
- 240 Seiten
- Erschienen 2000
- Routledge
- hardcover
- 272 Seiten
- Erschienen 2015
- S. FISCHER
- Kartoniert
- 216 Seiten
- Erschienen 2015
- Beacon Press
- Gebunden
- 195 Seiten
- Erschienen 2021
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 457 Seiten
- Erschienen 2018
- De Gruyter Oldenbourg
- Kartoniert
- 187 Seiten
- Erschienen 2014
- Junius Verlag
- hardcover
- 400 Seiten
- Erschienen 2022
- Brill
- Gebunden
- 344 Seiten
- Erschienen 2014
- De Gruyter Oldenbourg
- Gebunden
- 456 Seiten
- Erschienen 2022
- C.H.Beck




