E. T. A. Hoffmann
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Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Hoffmanns Erzählungen, Meister Floh, Der goldne Topf, Klein Zaches, genannt Zinnober, Der Sandmann, Lebens-Ansichten des Katers Murr, Die Serapionsbrüder, Undine, Das Fräulein von Scuderi, Das Majorat, Jacques Callot, Nußknacker und Mausekönig, Ignaz Denner, Die Elixiere des Teufels, Die Bergwerke zu Falun, Das Sanctus, Theodor Gottlieb von Hippel der Jüngere, Walther Harich, Das Gelübde, Das öde Haus, Kreisleriana, Ritter Gluck, Des Vetters Eckfenster, Das steinerne Herz, Prinzessin Brambilla. Auszug: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; + 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich: Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik, Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist. Hoffmanns Vorfahren väterlicher- und mütterlicherseits waren Juristen. Sein Vater, Christoph Ludwig Hoffmann war Advokat in Königsberg in Preußen und heiratete 1767 seine Cousine Luise Albertine Doerffer. Ernst Theodor Wilhelm war das jüngste von drei Kindern. Die Eltern trennten sich 1778. Hoffmann blieb bei der Mutter, während sein älterer Bruder beim Vater blieb (der zweite Sohn war im Kindesalter verstorben). Die Mutter zog mit ihm zurück in ihr Elternhaus, wo noch ihre Mutter, zwei Schwestern und ein Bruder lebten. Die Geschwister von Luise Albertine waren alle unverheiratet geblieben und sahen sich in der Pflicht, den Jungen mit zu erziehen, zumal seine Mutter, einmal zurück im Elternhaus, sich kaum selbst versorgen konnte. In dem Haus lebte eine Zeitlang auch Zacharias Werner mit seiner Mutter, sodass sich Hoffmann und Werner hier kennenlernten. Hoffmann und Hippel als Castor e Pollux, Federzeichnung Hoffmanns 1803Hoffmann besuchte die Burgschule in Königsberg. Ihn verband eine innige Freundschaft mit seinem Klassenkameraden Theodor Gottlieb von Hippel (1775-1843), den er 1786 kennengelernt hatte. Von Hippel war der Freund, der Hoffmann unterstützte, ermahnte und der ihm wie ein großer Bruder war. Auch in späteren Jahren blieb diese Freundschaft durch einen regen Briefwechsel erhalten, in dem Hoffmann die Freundschaft bis ins Künstlerische hochstilisierte, obgleich er manchmal argwöhnte, Hippel habe sich von ihm distanziert. Obwohl beide fast gleich alt waren, durchlief Hippel die Juristenausbildung rascher. Überdies kam er 1796 in den Genuss einer großen Erbschaft, die ihn zum Majoratsherrn ausgedehnter Besitzungen im westpreu von Quelle: Wikipedia
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