Die erfundene Bedrohung: Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat.
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Beschreibung
"Die erfundene Bedrohung: Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat" von Andreas Hoffmann setzt sich kritisch mit der weit verbreiteten Vorstellung auseinander, dass eine alternde Bevölkerung zwangsläufig zu einer Krise des Sozialstaats führen muss. Hoffmann argumentiert, dass diese Bedrohung übertrieben dargestellt wird und oft bestimmten politischen und wirtschaftlichen Interessen dient. Er analysiert, wie demografische Entwicklungen dramatisiert werden, um Reformen durchzusetzen, die den Sozialstaat schwächen könnten. Gleichzeitig zeigt er auf, dass ein starker Sozialstaat auch in einer älter werdenden Gesellschaft zukunftsfähig ist und welche Maßnahmen notwendig sind, um seine Nachhaltigkeit zu sichern. Durch fundierte Analysen und Beispiele bietet das Buch eine optimistische Perspektive auf die Herausforderungen des demografischen Wandels.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- Gebunden
- 568 Seiten
- Erschienen 2009
- Spektrum Akademischer Verlag
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2001
- Körner, Lucy
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2026
- Piper
- Hardcover
- 240 Seiten
- Siedler Verlag
- Kartoniert
- 236 Seiten
- Erschienen 2007
- Rowohlt Taschenbuch
- Kartoniert
- 207 Seiten
- Erschienen 2017
- Westend




