Die erfundene Bedrohung: Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat.
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Beschreibung
"Die erfundene Bedrohung: Wie die alternde Gesellschaft dramatisiert wird und wem das nützt. Warum der Sozialstaat Zukunft hat" von Andreas Hoffmann setzt sich kritisch mit der weit verbreiteten Vorstellung auseinander, dass eine alternde Bevölkerung zwangsläufig zu einer Krise des Sozialstaats führen muss. Hoffmann argumentiert, dass diese Bedrohung übertrieben dargestellt wird und oft bestimmten politischen und wirtschaftlichen Interessen dient. Er analysiert, wie demografische Entwicklungen dramatisiert werden, um Reformen durchzusetzen, die den Sozialstaat schwächen könnten. Gleichzeitig zeigt er auf, dass ein starker Sozialstaat auch in einer älter werdenden Gesellschaft zukunftsfähig ist und welche Maßnahmen notwendig sind, um seine Nachhaltigkeit zu sichern. Durch fundierte Analysen und Beispiele bietet das Buch eine optimistische Perspektive auf die Herausforderungen des demografischen Wandels.
Produktdetails
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Über den Autor
- Gebunden
- 320 Seiten
- Erschienen 2019
- C.H.Beck
- paperback
- 96 Seiten
- Erschienen 2001
- Körner, Lucy
- Kartoniert
- 283 Seiten
- Erschienen 2011
- FISCHER Taschenbuch
- perfect -
- Erschienen 1988
- Hamburg : VSA-Verl.,
- perfect -
- Erschienen 1988
- Athenaeum Vlg., Bodenheim,
- Kartoniert
- 356 Seiten
- Erschienen 2017
- Amadeus-Verlag
- hardcover
- 288 Seiten
- Erschienen 2026
- Piper
- Kartoniert
- 144 Seiten
- Erschienen 2009
- Suhrkamp Verlag




